Perspektiven

Frosch Kermet beim Warten
Wie kann der Aufbau einer neuen Wirtschaft, und damit eines neuen Geld- und Finanzsystems gelingen? Wie können die Finanzmärkte einer demokratischen Kontrolle unterworfen werden? Wie gestaltet sich der Weg dorthin, und was können der und die Einzelne dazu beitragen?

Die Genossenschaft für Gemeinwohl möchte Alternativen aufzeigen, wie man gerechte und nachhaltige Wege im Geld- und Finanzwesen beschreiten und  gesellschafts- und sozialpolitische Visionen entwickeln kann. Dabei bieten unsere Vorträge und  Workshops ein breites Spektrum an unterschiedlichen Themen, wie zum Beispiel die Vision eines "Guten Lebens" für alle oder die Idee eines Bedingungslosen Grundeinkommmens.

Bild: CC0 Creative Commons

Die letzten Blog-Einträge und Veranstaltungen zu diesem Thema findest du hier:
  • Text: "The Work" in der Praxis auf grünem Hintergrund
    Foto: Genossenschaft für Gemeinwohl

    LEIDER ABGESAGT: "The work" in der Praxis – Einladung zu einem open Circle

    Wegen Krankheit einer der beiden Workshopleiter*innen muss dieser Termin leider entfallen. Die nächsten Termine im Herbst werden in Kürze hier bekanntgegeben!

    Wir hinterfragen gemeinsam unsere stressvollen Überzeugungen und finden dabei heraus, wer wir bzw. die anderen OHNE unsere Geschichten und Vorstellungen sind. Das eröffnet neue Erkenntnisse und Handlungsspielräume.

  • Cover des Buches "Radikale Alternativen"
    Bild: Oekom Verlag

    Radikale Alternativen: Buchvorstellung, Vortrag & Diskussion mit Ulrich Brand

    Sich das Ende des Kapitalismus mit seinem Streben nach Wachstum und seiner Orientierung am wirtschaftlichen Gewinn vorzustellen, erscheint schwierig. Alternativen zum kapitalistischen System werden oft als Utopien diskreditiert. Doch wenn Nord und Süd zusammenarbeiten und das Beste aus ihren jeweiligen Konzepten für eine demokratische, sozial und ökologisch gerechte Gesellschaft einbringen, dann wird eine gerechtere, bessere Zukunft denkbar.

  • Junge Frau
    Foto: Fotolia

    Workshop "Frauen und Geld"

    Warum sind Frauen, gesamtgesellschaftlich betrachtet, gegenüber Männern finanziell noch immer benachteiligt? Welche Mechanismus und Machtstrukturen stecken hinter dieser beharrlichen Ungleichheit zwischen den Geschlechtern? Welche Rolle spielen unterschiedliche Bildungswege, Berufspläne und das Konsumverhalten im Bereich Bankgeschäfte und Geldanlagen? Hat Geld für Frauen überhaupt eine andere Bedeutung als für Männer?